Schritt für Schritt zur Honorarberatung
Mein Weg zur
Unabhängigkeit in der Finanzberatung
Mein Weg zur Honorarberatung
Schon während meiner Ausbildung zum Bankkaufmann, 1997, habe ich gespürt: Das ist meins. Mir gefiel das Vertrauen, das Menschen einem Bankmitarbeiter entgegenbringen — und das Gefühl, sie bei Entscheidungen zu begleiten, die über Jahre wirken.
Nach der Ausbildung studierte ich an der Fachhochschule Zweibrücken Betriebswirtschaft mit Fachrichtung Finanzdienstleistungen — praxisnah, mit Dozenten, die mir zeigten, wie die Finanzwelt hinter den Kulissen wirklich funktioniert. Danach übernahm ich die Leitung einer größeren Bankfiliale und trug Verantwortung für ein ganzes Team. Ich habe das Bankgeschäft von allen Seiten kennengelernt.
Und genau dabei stieß ich an eine Grenze.
Immer öfter zählten nicht die Bedürfnisse der Kunden, sondern die Verkaufsziele. Beratung wurde zur Verkaufsstrategie. Empfohlen wurde nicht selten das Produkt mit der besten Provision — und der Mensch, der mir gegenübersaß, geriet aus dem Blick.
2010 wechselte ich in die Betreuung vermögender Kunden, in der Hoffnung, dort stünde wieder die Beratung im Mittelpunkt. Sie tat es nicht. Es war dasselbe System, nur mit größeren Beträgen. Und in mir wuchs ein Gedanke, den ich nicht mehr loswurde: Ich will raus. Raus aus dem Provisionsdruck.
Unabhängig beraten. Aufrichtig.
So eine Entscheidung trifft man nicht über Nacht. Also schrieb ich meine Kündigung — zunächst nur für mich selbst — und hängte sie gut sichtbar an die Wand. Monatelang hing sie dort, jeden Tag vor Augen. Irgendwann gab ich sie tatsächlich ab.
Was dann kam, war kein Sprung ins Nichts, sondern ein Anfang. Hermann Hesse hat über das Wesen solcher Anfänge ein ganzes Gedicht geschrieben — über den Zauber, der in jedem von ihnen steckt. Diesen Zauber habe ich gespürt. Und bis heute nicht verloren.
Seit 2014 arbeite ich als unabhängiger Honorarberater — als einer der ersten in Deutschland, lange bevor das Modell bekannt wurde. Der Unterschied ist im Kern ganz einfach: Ich nehme keine Provisionen. Ich werde für meine Beratung bezahlt, nicht für den Verkauf eines Produkts. Damit kann ich mein gesamtes Wissen zu hundert Prozent in deinem Interesse einsetzen — und für nichts anderes.

In Funk und Fernsehen regelmäßig als unabhängiger Verbraucherschützer gefragt — u. a. bei ARD Plusminus, SWR Kaffee oder Tee, Galileo und Live nach neun.
Dieses Wissen teile ich heute nicht nur in der Beratung. Als Verbraucherschützer bin ich regelmäßig in Funk und Fernsehen zu sehen, schreibe die Coach-Kolumne der WirtschaftsWoche und bin in den sozialen Medien aktiv — überall mit demselben Ziel: aufklären, einordnen, Missstände beim Namen nennen. Damit du fundierte Entscheidungen triffst, frei von Verkaufsinteressen.
Denn am Ende geht es mir nicht darum, dass du auf mich angewiesen bist. Sondern darum, dass du selbst verstehst, worum es geht.
Wenn du jemanden suchst, der unabhängig denkt und mit ganzem Herzen berät — dann freue ich mich, von dir zu hören.
